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Auszug - Radweg Nindorf-Schätzendorf: Vorstellung des Vorentwurfes und weitere Zeitplanung  

Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planen und Bauen der Gemeinde Hanstedt
TOP: Ö 7
Gremium: Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen der Gemeinde Hanstedt Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Mo, 27.05.2019 Status: öffentlich
Zeit: 19:00 - 20:24 Anlass: Sitzung
Raum: Alter Geidenhof
Ort: 21271 Hanstedt, Buchholzer Straße 1
VO/02/2019/201 Radweg Nindorf-Schätzendorf: Vorstellung des Vorentwurfes und weitere Zeitplanung
   
 
Status:öffentlich  
 
Wortprotokoll

Der Vorsitzende begrüßt Herrn Beußel und den Vorsitzenden des Bauausschusses der Gemeinde Egestorf sowie drei weitere Mitglieder des Gemeinderates aus Egestorf.

 

Herr Beußel stellt den Vorentwurf zur Radwegeplanung vor. Aus natur- und artenschutzrechtlicher Hinsicht wäre die Errichtung sowohl auf der östlichen Seite als auch auf der westlichen Seite möglich gewesen. Aus Verkehrssicherheitsgründen habe man sich unter den Fachbehörden auf die östliche Seite geeinigt. Durch ein sehr abwechslungsreiches Höhenprofil auf der 2,4 km langen Strecke werde man an einigen Stellen eine Steigung von 9% einbauen müssen. Der Radweg werde in einer Breite von 2,50 m in Betonbauweise (Ortbeton) hergestellt.

 

AM Heuer sieht bei einem extremen Gefälle besonders im Kurvenbereich ein erhöhtes Unfallrisiko.

 

RM Schierhorn gibt zu bedenken, dass durch die hohe Frequentierung des Wanderweges in Richtung Ollsen über einen Bau des Radweges auf der westlichen Seite nachgedacht werden müsse.

 

Herr Marquardt spricht sich für die Errichtung des Radweges auf der westlichen Seite aus. Seiner Meinung nach sind hier die landwirtschaftlichen Flächen in ihrer Qualität nicht so hochwertig wie auf der anderen Seite.

 

RM Schierhorn fordert für das weitere Vorgehen eine Koordination zwischen den Gemeinden Hanstedt und Egestorf.

 

Herr Stödter teilt mit, dass dies eine Informationsvorlage ist. Wenn von der bisher gewählten Variante abgewichen werden soll, bedarf es hierzu eines gleichlautenden Antrages aus den Gremien der beiden beteiligten Gemeinden. Dann könne ggfs. in einer gemeinsamen Sitzung der beiden Verwaltungsausschüsse nach der Sommerpause darüber befunden werden.